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Wie man eine gute Teamkultur aufbaut und erhält

Wie man eine gute Teamkultur aufbaut und erhält

Drei Faktoren zum Wohlfühlen im Job

Was motiviert und inspiriert ein Team? Erfolge und das Wohlfühlen im Job entsteht nicht allein durch die Benefits des Arbeitsgebers. Klar, Yoga im Büro macht Spaß, das bezahlte Jobticket ist klasse und das Feierabendbier schmeckt. Damit das Gesamtpaket stimmt, muss aber auch die Kultur im Team gegeben sein – und gepflegt werden. Sie ist der Schlüssel zum Glücklichsein im Büro. Und sie braucht ein entsprechendes Umfeld, in dem sie wachsen kann.

 

Ein Team hat als Gruppe eine ganz eigene Dynamik. Die Mitarbeiter und der Umgang untereinander, die enge Zusammenarbeit und oft auch der Zeitdruck, der durch wichtige Projekte entsteht, sorgen für eine individuelle Stimmung. So entsteht eine Kultur, die ganz anders sein kann, als die Unternehmenskultur selbst. Umso wichtiger ist es, ein Auge auf die eigene Teamkultur zu haben und dafür zu sorgen, dass sich auch hier alle Mitglieder wirklich wohlfühlen.

 

Werte und Ziele festlegen

 

Projektziele sind für Teams oft festgesetzt. Daneben gilt es auch, Werte für die Gruppe festzulegen, mit denen sich alle identifizieren können und die als Leitplanken für das gemeinsame Arbeiten gelten. Umsetzen lässt sich das in der Praxis, indem man z. B. gemeinsam zum Essen geht und sich in ungezwungener Atmosphäre die Ziele austauscht, Werte-Fragen stellt und sich gegenseitigen Input gibt. Im Arbeitsalltag liegt der Fokus häufig auf der Erfüllung der Aufgaben, sodass für diese wichtige Thematik wenig oder keine Zeit bleibt. Klärt gemeinsam ab, wie eure Arbeit in das Gesamtbild des Unternehmens passt, gebt euch Feedback und setzt euch eigene Ziele und Werte fest. So kann eine harmonische Stimmung im Team gehalten werden und jeder weiß, auf welcher Basis gemeinsam gearbeitet wird.

 

Sich persönlich ausleben

 

Zufriedenheit im Job wird gefördert, wenn man auch Raum hat, sich persönlich auszuleben und man Selbst sein zu dürfen. Achtet darauf, dass ihr das am Arbeitsplatz umsetzen könnt. Vielleicht könnt ihr ein Dekorations-Event organisieren, bei dem ihr euer Teambüro neu gestaltet. So könnt ihr kreativ werden und ein entspannendes Umfeld schaffen. Manchmal kann es auch helfen, durch Raumteiler etwas mehr Struktur und Privatsphäre zu schaffen – gerade für Menschen, die mit Ablenkung nicht so gut klarkommen. Sprecht offen darüber, wie ihr euch das Büro vorstellt, welche Arbeitstypen ihr seid und was euch bisher immer gut gefallen oder gestört hat. So findet ihr heraus, was euer Team wirklich braucht.

 

Bindungen schaffen

 

Wichtig für die Teamkultur ist auch, dass sich die Mitarbeiter auf einer persönlichen Ebene kennenlernen. Im Arbeitsalltag bleibt dafür oft keine Zeit. Hier könnt ihr durch gemeinsame Aktionen – vom Essen bis zum Sport – die Möglichkeit schaffen, euch gegenseitig auch auf privater Ebene besser kennen zu lernen, durch gemeinsame Erlebnisse engere Bindungen aufzubauen und damit die Atmosphäre auch während der Arbeitszeit zu verbessern.

 

Von einer guten Teamkultur profitieren alle. Das braucht Zeit, denn sie muss sich erst entwickeln. Und sie wird sich auch immer wieder verändern. Wenn das Umfeld stimmt und auch die Unternehmenskultur entsprechende Freiheiten lässt, ist für die Teams mehr Entwicklungsspielraum gegeben. Und wenn es ums Team geht, lohnt es sich, mit den Führungskräften zu sprechen und Ideen und Vorschläge anzubringen. Denn von inspirierten, motivierten Mitarbeitern profitiert auch das Unternehmen.

Quelle: http://goo.gl/8oBEB1

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