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Was gegen Lampenfieber hilft

Was gegen Lampenfieber hilft

Tipps gegen Nervosität und Stress beim Vortrag

Schon lange vor der Präsentation geht es los: feuchte Hände, Nervosität und steigende Unruhe. Vor dem geistigen Auge geht alles schief, man macht Fehler und stottert herum... dabei spielt es oft keine große Rolle, ob man vor Fremden oder Kollegen spricht – das Lampenfieber ist ein lästiger Begleiter, der Reden und Vorträge zu einer großen Hürde werden lässt. Wie kann man diese Nervosität und den Stress bekämpfen, um gelassener vor dem Publikum zu stehen?

 

Zunächst sollte man alle negativen Überlegungen ausblenden und sich auf das Positive konzentrieren. Dein Publikum will dir nichts Böses, sie freuen sich auf deinen Vortrag und wollen informiert werden. Dass du nervös bist, fällt ihnen oft gar nicht auf. Außerdem bist du mit dem Lampenfieber nicht allein – vielen Menschen geht es so und sie empfinden Nervosität nicht als etwas Negatives. Versuche bewusst, die Belastung des Lampenfiebers durch positive Gedanken zu reduzieren: Du kennst dich mit dem Thema aus, du wirst überzeugen und deine Sache gut machen.

 

Vorbereitung ist die halbe Miete: Wenn du den roten Faden deiner Präsentation kennst und genau weißt, mit welchen Sätzen du beginnst, wird dir das Ruhe und Sicherheit geben. Du kannst deine ersten Sätze auswendig lernen und sie dir zudem auch noch auf Karteikarten oder deinem Tablet notieren – als doppelten Boden sozusagen. Wenn du die ersten Sätze sicher und fehlerfrei vorträgst, wird dich das beflügeln und den Stress senken.

 

Rechtzeitig vor Ort sein: Früh am Vortragsort zu sein und sich dort genau umzusehen, hilft ebenfalls dabei, das Lampenfieber zu senken. Schau dir den Raum an und kontrolliere die Materialien, damit du nicht lange danach suchen musst. Sieh nach, wo Steckdosen sind und teste, ob Laptop und Beamer funktionieren.

 

Sich mit dem Publikum bekannt machen: Wenn du vor Fremden sprichst, nutze die Zeit vor dem Vortrag, um dich mit deinem Publikum vertraut zu machen. Halte etwas Smalltalk – das hilft, die Spannung abzubauen und lockerer zu werden. Außerdem kannst du so später in freundliche, bereits bekannte Gesichter blicken.

 

Wenn du das Gefühl hast, die Anspannung wird zu groß, dann geh hinaus an die frische Luft, spaziere ein wenig herum oder mache ein paar Atemübungen. Du kannst dir auch ein stilles, unbeobachtetes Eck suchen und dort einfach ein wenig herum springen, um so die Spannung abzubauen. Es kann auch helfen, die Zeit vor dem Vortrag mit ruhigen, entspannten Kollegen zu verbringen.

 

Sorge dafür, dass du während des Vortrags immer etwas zu trinken und ein Bonbon in der Tasche hast. Auch wenn du beides gar nicht verwendest, kann diese Vorbereitung psychologisch beruhigend wirken. Du fürchtest, du müsstest husten oder bekommst einen trockenen Mund? Kein Problem, denn du hast ja alles Nötige zur Hand!

 

Wer es schafft, das eigene Lampenfieber als etwas Hilfreiches anzusehen, hat es überwunden: Es führt dazu, sich selbst besser vorzubreiten und während des Vortrags aufmerksamer, konzentrierter und aktiver zu sein. Davon profitieren auch die Zuhörer.

Quelle: http://goo.gl/n0vM4m

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