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5 Tipps, um gut in den Morgen zu starten

5 Tipps, um gut in den Morgen zu starten

Mit positiver Energie durch den Büro-Alltag

Ein guter Morgen hat viel Einfluss darauf, wie unser Tag aussieht: Die positive Energie ist ein Treiber, der uns mit mehr Freude im Job versorgt, uns leistungsfähiger und kreativer arbeiten lässt. Ob es ein guter Morgen wird oder nicht, ist kein Zufall. Wir haben es selbst in der Hand und können uns und unsere Laune beeinflussen. Wie genau, verraten unsere Tipps.

 

1. Der gute Morgen beginnt schon am Abend davor

 

Morgen wartet ein anstrengendes Meeting auf dich oder eine unangenehme Aufgabe? Hier hilft es oft, sich schon abends einen Aspekt zu suchen, auf den man sich am nächsten Tag freuen kann. Das können auch ganz kleine Dinge sein, wie der Kaffee aus der Lieblingstasse, das Mittagessen mit den netten Kollegen oder der Spaziergang mit dem Hund. Sich kurz vor dem Schlafengehen auf diese Momente zu freuen, erleichtert das Aufstehen am nächsten Tag.

 

2. Mit gutem Klang in den Tag starten

 

Mit dem Lieblingslied in den Tag zu starten hebt die Laune meisten an. Dank Smartphones ist es heute ja kein Problem mehr, den Weckton zu ändern. Wer ohne ein schrilles Klingeln nicht wach wird, kann danach einfach die Lieblings-CD einlegen – oder einen für den Tag passenden Soundtrack. Hier kannst du auch mit Humor in den Tag starten, z. B. mit „I don’t like Mondays“ von Boomtown Rats.

 

3. Nimm dir Zeit für dich

 

Hektik am Morgen erzeugt Anspannung und Stress, der sich auch weiter im Tag fortsetzt. Es hilft, sich bewusst Zeit für sich selbst zu nehmen und morgens etwas zu tun, das dir wirklich gefällt. Sei es nun ein ordentliches Frühstück, die Zeitung zu lesen, eine Runde Sport zu machen oder einfach nur die Morgensonne am Balkon zu genießen. Langschläfern wird das „früher aufstehen“ zunächst schwer fallen. Der Tipp hier: Wer sich regelmäßig den Wecker zur gleichen Zeit früher stellt, wird schneller eine Routine finden und das Aufstehen fällt leichter.

 

4. Eine positive Einstellung bewahren

 

Auch wenn du ein Morgenmuffel bist, musst du im Büro wach, aufmerksam und kommunikationsfähig sein. Schlechte Laune zu verbreiten hilft niemandem und wird sich nicht nur negativ auf deine Motivation auswirken, sondern auch auf das ganze Team. Mal ehrlich: Ein freundliches „Guten Morgen“, ein Lächeln und der Augenkontakt mit den Kollegen kostet nicht viel Anstrengung. Auch wenn es bewusst erzwungen ist, wird eine nette Antwort sicher die Stimmung heben.

 

5. Organisiere deinen Tag

 

Überlege dir, wenn du im Büro bist, welche Aufgaben und Prioritäten dich heute erwarten, worauf du deinen Fokus setzen willst und welche Dinge du weglassen kannst. Diese Planung gibt dir einen Überblick, hilft dir, dich auf die wichtigen Dinge zu konzentrieren und bringt Struktur in deinen Tag. Zum Beispiel durch eine To-Do-Liste über die du auch später sehen kannst, was du alles schon erledigt hast.

 

 

 

Artikelfoto: Ryan McGuire

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